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34. PPP VBS BB Titel

„Ich könnte jetzt direkt in den Flieger steigen“

„Ich könnte jetzt direkt in den Flieger steigen“ – dieses Gefühl kennen wohl viele PPPler, wenn es nach dem Vorbereitungsseminar am liebsten schon losgehen sollte. Doch zuvor stehen noch einige Ämtergänge und für manche noch Abschlussprüfungen an, bevor es dann endlich über den großen Teich geht.

Links: Die Teilnehmer des VBS Bad Bevensen; und rechts: Die Gruppe des VBS Lichtenfels

Wieder mal war es Ende März/Anfang April soweit und die nächste Generation PPPler wollte auf ihr USA-Jahr vorbereitet werden. Mit vielen Fragen reisten sie zum Teil durch die halbe Republik um von begeisterten Teamern und amerikanischen PPPlern in Empfang genommen und auf das PPP eingestimmt zu werden. In diesem Jahrgang gab es jedoch verschiedene Änderungen: Es gab nur 2, statt wie üblich 3 Seminare, während wir als Seminarorte wieder auf  das altbekannte GSI in Bad Bevensen zurückgreifen konnten, und Schloß Schney in Lichtenfels neu in unser Programm aufnehmen konnten.
An beiden Orten fanden sich jeweils 36 bis 39 Teilnehmer für eine Woche zusammen und durchliefen ein interkulturelles Training, Gruppenarbeiten zur landes-, politischen Bildung, erhielten Informationen zu allen programmspezifischen Punkten und legten als Abschluss den gefürchteten TOEFL ab.

Teilnehmer des VBS Bad Bevensen lassen die Eindrücke der KZ-Gedenkstätte Neuengamme auf sich wirken

In Bad Bevensen war, wie auch in den Vorjahren, der viel-gelobte Besuch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme in der Nähe von Hamburg, fester Programmpunkt. Jeder Teilnehmer hatte die Möglichkeit bei einer Führung durch das Gelände sich mit der Deutschen Geschichte und einer Thematik, mit der sie in den USA immer wieder konfrontiert werden, auseinanderzusetzen.

 

Teilnehmer des VBS Lichtenfels beantragen ihr Visum mit Stil: Im Barock Saal

In der Bildungsstätte Schloß Schney, nahe Bamberg,  beschäftigten sich die Teilnehmer dahingegen mit aktuelleren Themen der deutsch-amerikanischen Beziehung. Sie hielten Kurzreferate mit Titeln wie: „USA als Einwanderungsland“, „Konsumgesellschaft und Konsumdemokratie“, oder „Rolle und Wahrnehmung des Militärs in Deutschland und den USA“.
Auf beiden Seminaren war wieder eines der am heißesten diskutierten Themen: Wer geht nach Alaska? Während manche Teilnehmer sich ein Jahr im nord-westlichsten Bundesstaat nicht vorstellen konnten, begeisterten sich andere für die faszinierende Natur und Tierwelt. Doch die Frage wo sie ihr USA-Jahr verbringen, wird wohl erst in den kommenden Monaten beantwortet werden. Denn jetzt heißt es für die Teilnehmer des 34. PPPs: Abwarten, Tee trinken und Vorkehrungen für die Ausreise am 8. August treffen.

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