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Welcome! Ankunft Der US-amerikanischen Stipendiat*innen Des 36. PPP In Deutschland

Welcome! Ankunft der US-amerikanischen Stipendiat*innen des 36. PPP in Deutschland

Das 36. PPP hat begonnen! Am 1. August 2019 landeten die US-amerikanischen Stipendiat*innen des 36. PPP-Jahrgangs in Deutschland. Zwei Tage verbrachten das PPP-Team und drei deutsche Alumni mit ihnen beim Einführungsseminar, um sie auf ihr bevorstehendes Auslandsjahr als Juniorbotschafter*innen vorzubereiten.

Ankunft am Frankfurter Flughafen

Wiesbaden, den 1. August 2019
Da sind sie! Der erste Bus trifft an der Seminarstätte in Wiesbaden ein und heraus strömt ungefähr die Hälfte der 75 US-amerikanischen Stipendiat*innen des 36. PPP. Zügig folgt der zweite Bus mit den restlichen Ankömmlingen. Die Teilnehmer*innen sind müde, aber auch erleichtert, nach der langen Reise endlich an ihrer ersten Station in Deutschland angekommen zu sein. Nur wenige Stunden zuvor waren sie am Frankfurter Flughafen gelandet. Jetzt sind sie endlich da und somit kann ihr Auslandsjahr in Deutschland beginnen. Der erste Schritt ist das zweitägige Einführungsseminar in Wiesbaden, bevor es weiter zu den Sprachschulen für die kommenden zwei Monate geht. Daran schließt sich dann die Hochschulphase an, gefolgt von der Praktikumsphase. Aber dies scheint in diesem Augenblick alles noch weit weg. Im Moment heißt es erst einmal ankommen in Deutschland und sich nicht nur an die Zeitverschiebung gewöhnen, sondern auch an die kulturellen Unterschiede und die deutsche Sprache.

Nach einer Begrüßung durch das GIZ-Team gibt es Mittagessen. Typisch deutsch natürlich – Spätzle! Nach dem Essen können die Teilnehmenden verschiedenen sportlichen Aktivitäten nachgehen, um gegen die aufstrebende Müdigkeit anzukämpfen. Ungefähr die Hälfte der Gruppe begibt sich auf eine Wanderung in die umliegende Natur, einige Teilnehmer*innen nutzen die Tischtennisplatte im Haus, eine kleine Gruppe macht sich mit der unbekannten Kegelbahn vertraut und wieder andere spielen im Freien Fußball. Parallel dazu werden zwei Workshops nach der Grinberg-Methode angeboten, die die Stipendiat*innen mit Tipps und Tricks für Jetlag, schwierige Situationen und Stress versorgen. In einem Safe Space fokussieren sich die Teilnehmer*innen auf ihre Körper und Atmung und lernen dabei die eigenen Empfindungen bewusst wahrzunehmen und zu akzeptieren. Eine Strategie, die sie vielleicht auch in ihren Alltag in Deutschland integrieren werden.

Die Teilnehmenden beim Diskutieren über ihre Rolle als Juniorbotschafter*innen

Nach den körperlichen Betätigungen geht es dann an die Arbeit. In verschiedenen Gruppendiskussionen setzen sich die Teilnehmer*innen intensiv mit den Programmzielen und –inhalten des PPP auseinander. Während sich die erste Diskussion mit der Timeline des PPP befasst, also die Entstehung und die Meilensteine des Programms geschichtlich und politisch verortet, wird in der zweiten die Rolle der Stipendiat*innen als Juniorbotschafter*innen besprochen. Die dritte Gruppendiskussion regt dazu an, über das PPP hinauszuschauen und zu reflektieren, inwiefern es sich um ein politisches und/oder ein kulturelles Austauschprogramm handelt.

Den Abend lassen die Teilnehmenden unterschiedlich ausklingen. Der größte Teil nutze jedoch die Chance sich als Gruppe näher kennenzulernen – und nebenbei noch den Geburtstag eines Teilnehmers zu feiern. Zu lange bleibt jedoch niemand wach, schließlich sind alle erschöpft von der langen und anstrengenden Reise.

Wiesbaden, den 2. August 2019
Nach einer erholsamen Nacht starten die Teilnehmer*innen frisch und energiegeladen in den neuen Tag. Nach einem Frühstück mit deutschen Backwaren sind sie gestärkt für den nächsten Programmpunkt. Es folgen Informationen zum Programmablauf, offene Fragen werden besprochen und die Teilnehmenden bekommen wichtige Dokumente für ihren Auslandsaufenthalt ausgehändigt. Fokussiert und konzentriert nehmen sie die Vielzahl an Informationen auf und bereiten sich anschließend auf ihre Abreise zu den Sprachschulen vor.

Abreise zu den Sprachschulen

Und dann heißt es auch schon wieder Abschied nehmen: auf geht’s nach Köln, Saarbrücken und Radolfzell zum intensiven Deutschlernen. Ein Zusammentreffen der ganzen Gruppe findet erst wieder im Januar zum Zwischenseminar statt. Wir bedanken uns für die zwei schönen Tage mit Euch und freuen uns, Euch während Eures Auslandsaufenthaltes begleiten zu können. Für die kommende Phase in den Sprachschulen alles Gute, macht das Beste aus Eurer Zeit in Deutschland und nutzt die Chancen, die Euch Juniorbotschafter*innen ein Jahr in Deutschland bietet!

 

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